Kostenloser online Fotokurs
für Einsteiger und Aufsteiger in der digitalen Fotografie
Gute Fotos sind kein Zufall. Kennt man die Grundlagen der Bildgestaltung und beherrscht die Technik, entwickelt darüber hinaus ein Auge für lohnende Motive, dann hat man fast schon alles, was man für gute Fotos braucht.

Der Rest findet in der digitalen Bildbearbeitung statt.
Übersichtlich werden die einzelnen Themen behandelt. Gute Fotos werden nicht länger Zufall sein.
Mit guten Fotos heben wir etwas aus dem Alltäglichen heraus. Das gilt ganz grundsätzlich in der Fotografie, wie überhaupt in der gesamten bildenden Kunst, worunter man von der Malerei über die Fotografie bis hin zur Skulptur alles zusammenfasst, was wir als Kunstform mit unseren Augen wahrnehmen.
Das nachstehende Foto entstand an einem eisigen Wintermorgen. Das fazinierende Licht ist ganz natürlich, es ist kein HDR Foto und auch ansonsten im Photoshop nicht nachbearbeitet.

Grundlagen der Bildgestaltung
In den Grundlagen der Bildgestaltung lernen Sie die wichtigsten Gestaltungselemente von Bildern kennen, als wesentlichstes Gestaltungselement das Licht, doch auch Bildausschnitt, Diagonalen im Bild, die Farben wie auch die spezifisch fototechnischen Gestaltungselemente Brennweite und Tiefenschärfe und Belichtungszeit werden in diesem Themenbereich behandelt.

Tiefenschärfe und Schärfeebene

Bereiche der Fotografie
Eigentlich kann mit der Fotografie alles abgebildet werden, was überhaupt optisch wahrnehmbar ist. Spezielle Bereiche der Fotografie, wie beispielsweise die Infrarotfotografie, gehen sogar über die optische Wahrnehmung hinaus.
Doch diese fünf Bereiche, denen hier eigene Themenseiten gewidmet sind, dürften für die meisten Fotoamateure zu den wichtigsten fotografischen Arbeitsgebieten gehören.

Objekte ausleuchten und fotografieren

Technik
Ohne die grundlegenden Kenntnisse der Technik werden gute Fotos, trotz inzwischen sehr leistungsfähiger Automatikfunktionen moderner Kameras auch in Zukunft eher ein Zufall sein. Man braucht nicht allzu viel zu wissen, doch wozu Belichtungszeit und Blende überhaupt dienen, sollte man schon wissen. Denn erst dann kann man auch kreativ damit umgehen. Daraus ergibt sich dann auch die nächste Frage, wann man besser die Automatikfunktionen deaktiviert und stattdessen Belichtung oder Entfernungseinstellung manuell steuert.

Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit den verschiedenen Objektiven, ohne deshalb aktuell auf jedes einzelnen am Markt befindliche Objektiv einzugehen, denn das würde Umfang und Aufgabenstellung dieser Webseite deutlich sprengen. Doch zu wissen, wozu ein Teleobjektiv, die so genannte Standardbrennweite oder Weitwinkelobjektive nützlich sind, erspart auch manchen Fehlkauf.
Auch in den Zeiten der digitale Fotografie und der Bildbearbeitung mit einem geeigneten Programm, zum Beispiel Adobe Photoshop, haben Kamerafilter noch längst nicht ausgedient. Denn auch das beste Bildbearbeitungsprogramm kann nur Informationen verarbeiten, die im Bild bereits enthalten sind. Welche Informationen das sind, das können Sie nicht nur über die Wahl der richtigen Zeit-Blenden Kombination, des passenden Objektives beziehungsweise der optimalen Brennweite steuern, sondern ebenfalls bereits bei der Aufnahme mit geeigneten Filtern.
Zum Schluss auch noch die Kameras an sich, auch hier geht es nicht um die einzelnen Modelle, dafür gibt es spezialisierte Webseiten, auf denen Sie nicht nur die technischen Daten von Kameras vorfinden und vergleichen können, sondern sogar ausführliche Tests, hier geht es um grundsätzlichen Fragen bei der Kamera Wahl.
Nachbearbeitung mit Photoshop und Co.
Die nachträgliche Bildbearbeitung holt alles aus Ihren Fotos heraus
In verschiedenen Workshops, die nach und nach erweitert werden, lernen Sie Techniken kennen, mit denen Sie Ihren Bildern bei der nachträglichen Bildbearbeitung den letzten Schliff geben können.
Für viele dieser Workshops wird ein Bildbearbeitungsprogramm vorausgesetzt, das ebenso wie der Photoshop mit verschiedenen Ebenen arbeitet. Übrigens, eine kostenlose leistungsfähige Freeware Alternative zum Photoshop ist das ursprünglich für Linux entwickelte Bildbearbeitungsprogramm Gimp. Sie müssen, um die Photoshop Workshops nachvollziehen zu können, sich also nicht die kostspielige Vollversion des Photoshop kaufen, Sie können die Workshops ebenso wie mit einem anderen Bildbearbeitungsprogramm, das über ähnliche Funktionen oft unter einem anderen Namen verfügt, nachvollziehen und damit Ihre Bilder deutlich verbessern.
Panoramafreiheit und das Recht am eigenen Bild
Auch beim Fotografieren muss man einige Gesetze beachten, näheres dazu auf der Webseite rechtliche Fragen rund um die Fotografie.
