Die Fotokurs FAQ

Zeit und Blende

Was bedeutet Lichtstärke?

Was bedeutet offene Blende?

Was macht eine Blende?

Was bedeuten die Zahlen, mit denen eine Blende bezeichnet wird?

Dateiformate für Fotos

 

Was bedeutet Lichtstärke?

Mit der Lichtstärke eines Objektives wird der maximale Durchmesser des Objektives im Verhältnis zu seiner Brennweite angegeben.

 

Also beispielsweise, wenn ein ziemlich lichtstarkes Objektiv mit den folgenden Angaben angeboten wird: 50 mm 2,0
dann bedeutet das, dass die innere Objektivöffnung halb so groß ist wie die Brennweite, also maximal 25 mm Durchmesser bei offener Blende hat.

 

Ein extrem lichtstarkes 50 mm Objektiv mit der maximalen Blendenöffnung 1,2 hat einen inneren Durchmesser von fast 42 mm. Weil lichtstarke Objektive einen extremen Aufwand erfordern, vor allem, wenn sie auch bei offener Blende bereits eine zumindest befriedigende Schärfeleistung haben sollen, sind sie extrem teuer.

 

Üblich waren und sind für eine Brennweite um die 50 mm Lichtstärken um die 2,8. Bei Zoomobjektiven ist die Lichtstärke, außer bei den sehr teuren Vertretern ihrer Gattung meist deutlich geringer und auch nicht für den gesamten Brennweiten Bereich durchgängig.

 

Je größer der maximale Durchmesser ist, umso mehr Licht gelangt bei offener Blende auf den Sensor beziehungsweise den Film. Somit kann man auch noch mit relativ wenig Licht bei halbwegs kurzen Belichtungszeiten fotografieren.

 

Allerdings gibt es schwierig zu überwindende physikalische Grenzen für den maximalen Durchmesser eines Objektives und damit für seine Lichtstärke. Denn je größer die Blendenöffnung ist, umso unschärfer wird das Bild. Ein extremes Beispiel ist hier abgebildet, ein Test mit einem Weitwinkelobjektiv sowohl bei offener Blende als auch bei Blende acht. Bei offener Blende gibt es keine einzige scharfe Stelle im gesamten Bild.

 

Optimal sind lichtstarke Objektive, wenn sie bereits bei offener Blende in der Schärfenebene absolut scharf zeichnen, dann jedoch gleichzeitig eine relativ geringe Tiefenschärfe haben. Denn dann kann man die Lichtstärke des Objektives nicht nur gezielt in schlechten Lichtsituationen einsetzen, sondern auch bei allen Fotos, bei denen eine geringe Tiefenschärfe ausdrücklich erwünscht ist.

 

Den Zusammenhang von Lichtstärke und Schärfe kann man sich vielleicht auch mit folgendem Beispiel vorstellen:

 

Man nehme einen vollkommen lichtdichten Kasten mit einer weißen Innenwand auf der Rückseite und macht ein kleines Loch in die Vorderseite. So entstanden übrigens die ersten Kameras. Je kleiner die Öffnung ist, umso schärfer wird das projizierte Bild auf der Rückwand des Kastens. Gleichzeitig gelangt mit zunehmend kleinerer Öffnung auch immer weniger Licht durch das kleine Loch. An dieser grundsätzlichen Problematik hat sich trotz ausgefeilter Objektivtechnik noch nie etwas geändert. Wird das Loch zu groß, erhält man nur noch eine vollkommen unscharfe Projektion aus Lichtern und Schatten auf der weißen Rückwand.

Was bedeutet offene Blende?

Wenn die Blende vollständig geöffnet ist, also der eingestellte Blendenwert die kleinste Zahl ist, die das Objektiv anbietet, spricht man von einer offenen Blende.

 

 

offene Blende

 

 

Bei Zoomobjektiven kann dieser Wert variieren, je nach eingestellter Brennweite. Die Lichtstärke eines Zoomobjektivs ist nämlich nur bei wenigen Objektiven durchgängig über den gesamten Brennweiten-Bereich gleich. Heißt es beispielsweise bei den Angaben zu einem Zoomobjektiv, 80-200mm / 3,5-5,6 dann stehen die 80-200 mm für den Brennweiten Bereich des Objektives, 3,5-5,6 beschreiben die unterschiedlichen Lichtstärken und damit auch die maximale Blendenöffnung abhängig von der gewählten Brennweite.

 

Würde dort stattdessen einfach nur 2,8 stehen, dann hätte man ein Hochleistungsobjektiv mit einer über den gesamten Brennweiten Bereich durchgehenden Lichtstärke von 2,8. Es gibt solche Objektive, sie sind jedoch sehr kostspielig.

 

Bei offener Blende ist die Schärfeleistung des Objektives am geringsten, sowohl bezogen auf die Gesamt Schärfe als auch auf die Tiefenschärfe. Das kann man sich gestalterisch zu Nutze machen, wenn man, beispielsweise bei einem Porträt oder einer einzelnen Blume nur das eigentliche Bildobjekt scharf abbilden möchte.

 

Bei schlechtem Licht ist die offene Blende unabhängig von den gestalterischen Möglichkeiten oft die einzige Möglichkeit, noch zu Belichtungszeiten zu kommen, die man aus freier Hand, also ohne Stativ, ohne ein Foto zu verwackeln, gerade noch so beherrschen kann.

Was macht eine Blende?

Mit der Blende wird der Lichtstrahl durch das Objektiv beeinflusst. Je größer die Blendenöffnung ist, umso mehr Licht kommt durch das Objektiv auf den Sensor, beziehungsweise Film, je kleiner die Blendenöffnung wird, umso weniger Licht gelangt durch das Objektiv.

 

 

Blende 5,6

 

Blende 5,6. Die Blende ist gegenüber der offenen Blende, bei diesem Objektiv 1,7 schon um fast 2/3 geschlossen.

 

Zusammen mit der Belichtungszeit wird über die Blende die Lichtmenge gesteuert, mit der der Film beziehungsweise Sensor belichtet wird.

 

Doch das ist nur eine der Funktionen einer Blende. Über die Blende wird nämlich auch sowohl die Gesamtschärfe eines Objektives als auch die Tiefenschärfe, die man auch als Schärfentiefe bezeichnet, gesteuert.

 

Wenn die Blende vollständig geöffnet ist, also der Lichtstärke des Objektives entspricht, ist die Abbildungsleistung eines Objektives am geringsten. Die höchste Abbildungsleistung erreichen die meisten Objektive mit einer mittleren Blendenöffnung, das sind Blenden-Werte im Bereich von 8-11.

 

Wird die Blende noch weiter geschlossen, nimmt die Gesamtschärfe wieder ab, die Tiefenschärfe nimmt jedoch noch zu. Das abnehmen der Gesamtschärfe wird durch die Lichtbeugung an der zunehmend kleineren Blendenöffnung bedingt.

 

 

Blende 22

Blende 22, die kleinste Blende dieses Objektivs. Das Licht muss die winzige Öffnung auf dem Weg zum Sensor passieren.

 

 

 

Diese Angaben gelten jedoch nur für das Kleinbildformat, je größer das Negativ-Format beziehungsweise die Sensorfläche, umso stärker kann man auch die Blendenöffnung verkleinern, ohne dass es zur Lichtbrechung kommt, durch die die Gesamtschärfe wieder abnimmt. Bei einer Mittelformatkamera kann man auch noch mit Blende 16 fotografieren, ohne dass es zur Lichtbrechung kommt.

Was bedeuten die Zahlen, mit denen eine Blende bezeichnet wird?

Ein Teil der Frage ist bereits bei "Was bedeutet Lichtstärke?" beantwortet.

 

Der Blendenwert gibt die Öffnung der Blende bezogen auf die Brennweite an, und zwar als Bruch. Das lässt sich am einfachsten noch bei Objektiven mit festen Brennweiten erklären. Nehmen wir als Beispiel ein Objektiv mit 100 mm Brennweite.

 

Wenn es sich um ein außerordentlich lichtstarkes und somit auch sehr teures Objektiv handeln würde, dann hätte es vielleicht als Lichtstärke und maximale Blendenöffnung einen Wert von 2. Das bedeutet, bei der maximalen Öffnung der Blende, siehe auch "Was bedeutet offene Blende?" entspricht der Innendurchmesser des Objektives, durch den das Licht fällt der simplen Rechnung, 100 durch 2, also Brennweite des Objektives geteilt durch den Wert der Blendenöffnung. Das ergibt einen Innendurchmesser von satten 50 mm.

 

Bei Blende acht sieht die Rechnung so aus:

100 geteilt durch 8, das ergibt 12,5, also beträgt der Durchmesser der Blendenöffnung noch 12,5 mm. Je größer die Zahl, die als Blenden-Wert eingestellt wird, umso größer also der Teiler in der Bruchrechnung und somit um so kleiner der Durchmesser der Blende, durch den das Licht hindurch muss.

 

So wird vielleicht verständlich, warum mehr Licht durch das Objektiv fällt, je kleiner die Zahl ist, die als Blenden-Wert eingestellt wird.

 

 

Wozu braucht man die verschiedenen Dateiformate für Fotos?

 

Praktisch jede digitale Kamera bietet JPEG als Speicherformat an. Kameras im gehobenen Sektor bieten zusätzlich das abspeichern als Rohformat oder, seltener, als TIF an. Einige Kameras können Fotos auch in mehreren Formaten gleichzeitig abspeichern.

Vor und Nachteile der einzelnen Dateiformate

JPEG

JPEG ist das übliche Dateiformat für die Bildschirmanzeige, ganz besonders für Fotos im Web. Sein Vorteil, relativ geringe Dateigrößen und die Möglichkeit der Kompression, um die Dateigröße noch stärker zu verringern. Das geht jedoch nicht ohne Qualitätsverlust.

 

Womit wir schon beim ersten entscheidenden Nachteil sind, zumindest als Speicherformat der Kamera. Hier geht es nicht um die Veröffentlichung auf einer Webseite nachdem sämtliche Bearbeitungsschritte bereits gemacht wurden. Denn eigentlich ist JPEG nur dafür entwickelt worden.

 

Der erste Qualitätsverlust entsteht bereits beim abspeichern in der Kamera. Wird das Foto in einem Bildbearbeitungsprogramm geöffnet und nach der Bearbeitung erneut abgespeichert, entsteht selbst dann, wenn keine Kompressionsstufe gewählt wird, dennoch die nächste Kompression mit erneutem Qualitätsverlust.

 

Der erneute Qualitätsverlust ließe sich nur vermeiden, wenn nach einer erfolgten Bildbearbeitung das Foto nicht mehr als JPEG, sondern entweder als TIF oder Photoshop-Datei (PSD) abgespeichert wird.

Gegenüber einer Rohdaten Datei hat das JPEG Format noch weitere gravierende Nachteile. Die Bildinformationen sind endgültig, anders als in einer Rohdatendatei.

 

Deshalb sollte JPEG, wenn Ihre Kamera auch andere Optionen zum abspeichern von Fotos bietet, vermieden werden. Davon gibt es nur eine Ausnahme, wenn nämlich die Kamera anbietet, sowohl im Rohdatenformat als auch als JPEG gleichzeitig abzuspeichern.

 

Davon mache ich gelegentlich Gebrauch, wenn ich entweder bei Freunden zu Gast bin, auf deren Computer kein Bildbearbeitungsprogramm installiert ist, das Rohdaten lesen kann oder um einem Model nach einem Shooting die unbearbeiteten Fotos gleich mitgeben zu können.

 

Anschließend werden die JPEGs gelöscht, ich brauche sie nicht mehr. Die Weiterverarbeitung erfolgt aufgrund der Rohdatendatei.

Rohdatendatei

Im Gegensatz zu JPEG, TIF, PSD und anderen Dateiformaten für Fotos sind in einer Rohdatendatei die drei Farbkanäle Rot, Grün und Blau getrennt abgespeichert und noch nicht zusammen gemixt. Das erhöht natürlich gegenüber dem JPEG die Dateigröße, ist jedoch die Vorbedingung für eine sinnvolle Nachbearbeitung.

 

Außerdem erfolgt keine Kompression, also auch keine Qualitätsverluste durch das abspeichern.

 

Wegen der drei getrennten Farbkanäle kann die Farbtemperatur (Weißabgleich) nachträglich problemlos geändert werden. In einem JPEG wäre das nur mit einem extremen Aufwand möglich.

 

Auch viele andere Parameter können unmittelbar in der Rohdatendatei geändert werden, ohne dass es deshalb zu einem Qualitätsverlust kommen würde.

 

Mit Ausnahme der Tatsache, dass Windows Rohdaten Dateien nicht anzeigen kann und die Rohdatendatei erheblich mehr Speicherplatz verbraucht, gibt es keine Nachteile. Angesichts inzwischen sehr preisgünstiger Speicherkarten für Kameras sollte die Dateigröße eigentlich keine Rolle mehr spielen.

 

Einen Nachteil gibt es, der sich bei einigen Kameraherstellern jedoch vermeiden lässt.

 

Jeder Kamerahersteller hat ein eigenes Dateiformat für Rohdaten entwickelt. Diese Dateiformate sind, da Hersteller abhängig, nicht unbedingt Zukunfts sicher.

 

Adobe hat ebenfalls ein Dateiformat für Rohdaten entwickelt, DNG, das weltweiter Standard ist und deshalb auch als Zukunfts sicher gilt. Ebenso wie das von ebenfalls von Adobe entwickelte PDF längst als Zukunfts sicherer Standard gilt.

 

Zumindest Pentax bietet das abspeichern entweder im Pentax eigenen Rohdaten Format PEF oder als DNG an. Alle anderen Kamera spezifischen Rohdaten Formate lassen sich mit Konvertern nachträglich in DNG ohne Qualitätsverluste umwandeln.

 

Das abspeichern als Rohdatendatei ist also das Nonplusultra, sofern Ihre Kamera das anbietet. Erst nachdem in einem Bildbearbeitungsprogramm sämtliche Bearbeitungsschritte vorgenommen worden sind, darunter auch die Bildgröße für die beabsichtigte Veröffentlichung, kann ein Bild für das Web und ausnahmsweise auch für den Druck als JPEG abgespeichert werden, denn nur dafür ist dieses Format ursprünglich geschaffen worden.

TIF

TIF ist ebenfalls ein Speicherformat für Fotos und Grafiken. Einige Digitalkameras sollen, so habe ich zumindest mal gehört, das abspeichern der Fotos als TIF anbieten.

 

Im Gegensatz zu JPEG ist TIF verlustfrei und deshalb, sollten Sie eine Kamera haben, die zwar TIF, nicht jedoch Rohdaten für das abspeichern von Fotos anbietet, einem JPEG auf jeden Fall vorzuziehen.

 

Eigentlich spielt dieses Format eher in der Druckvorstufe oder als plattformübergreifendes, von einer Software unabhängiges Dateiformat für hochwertige Grafiken und Fotos eine Rolle.

 

Denn es ist das einzige, plattformübergreifende und softwareunabhängige Dateiformat, dass auch mehrere Ebenen mit abspeichern kann. Insofern ist es dem Photoshop eigenen Dateiformat PSD fast gleichwertig.

 

Doch in der eigentlichen digitalen Fotografie spielt es zunächst keine Rolle, es sei denn, wie gesagt, Sie haben eine Kamera, die das abspeichern der Fotos als TIF zulässt.

Grundsätzliches zum Verständnis der unterschiedlichen Darstellung von Bildschirm und Ausdruck

Auf einem Monitor sind die Pixel quadratisch. Das bedeutet, dass alles, was nicht exakt senkrecht oder waagrecht eine Trennlinie zum nächsten Objekt hat, in Form von einer Treppe dargestellt werden muss. Wenn man ein Foto auf dem Monitor extrem vergrößert, kann man sowohl die einzelnen Pixel als auch die Treppenstufen sehen.

 

 

Pixel und die Treppenstufen

 


Das ist eines der grundsätzlichen Probleme der Computergrafik und digitaler Fotografie. Denn bei genügend großer Vergrößerung oder starker Kompression werden die Treppenstufen sichtbar.

 

Im Druck, ebenso wie bei einem analogen Film gibt es keine Pixel, sondern stattdessen Bildpunkte. Bei Film-Material nennt man diese Bildpunkte Korn. Dadurch gibt es auch keine Treppen, wenn etwas nicht exakt waagerecht oder senkrecht durch ein Bild läuft.

 

Analoges Film-Material ist deshalb eigentlich für die Druckvorstufe das besser geeignete, weil es nach dem selben Prinzip wie der Druck arbeitet.

Doch dank inzwischen sehr hoher Auflösung aktueller Digitalkameras spielt das nur noch bei extremen Vergrößerungen eine Rolle.

 

 

Einen weiteren Unterschied gibt es aus den zwei verschiedenen Farbmodellen.

 

Jede beliebige Farbe kann mit den drei Grundfarben dargestellt werden.

 

Es gibt jedoch zwei grundverschiedene Farbmodelle, das additive Farbmodell RBG und das subtraktive Farbmodell CMYK.

 

RBG, das additive Farbmodell wird in der Monitor Darstellung, von digitalen Kameras und Tintenstrahldruckern verwendet. Das heißt, die drei Farben Rot, Grün und Blau werden in unterschiedlichen Helligkeitsstufen übereinander gelegt, daraus ergibt sich der subjektive Farb Eindruck.

 

Das subtraktive Farbmodell CMYK, das im professionellen Druck angewendet wird, subtrahiert stattdessen die Farben voneinander. Deshalb hat dieses Farbmodell auch drei andere Grundfarben, nämlich Cyan, Magenta und Yellow (Gelb). Da sich mit diesen drei Farben Schwarz jedoch nicht darstellen lässt, gibt es als weitere Farbe in diesem Farbmodell das Schwarz.


Ein gutes Bildbearbeitungsprogramm kann selbstverständlich jedes Foto und jede Grafik von einem in das andere Farbmodell umwandeln, doch das ändert nichts daran, dass kein Monitor CMYK absolut korrekt wiedergeben kann. Es ist schließlich ein ganz anderes Farbmodell als das RBG des Monitors. Das macht es, wenn man nicht einen Probeausdruck machen kann, auch sehr schwierig, ein Foto für die Druckausgabe vorzubereiten. Ganz besonders bei Grüntönen ergeben sich drastische Unterschiede zwischen der Monitordarstellung und der Druckausgabe.

 

Außerdem wird, das hängt natürlich von Ihrer persönlichen Monitor Einstellung ab, ein Bild im Druck oft deutlich dunkler als auf dem Monitor angezeigt. Einigermaßen vermeiden lässt sich das nur durch eine Kalibrierung des Monitors, die mindestens jährlich wiederholt werden muss und nicht gerade billig ist. Nicht jeder Monitor ist für eine Kalibrierung geeignet.

 

Ein Fotoamateur, der beispielsweise ein Poster im Internet bestellt, sollte das beherzigen, sonst kann das Poster eine herbe Enttäuschung sein. Einigermaßen beurteilen, wie das Foto von der Druckerei kommen wird, kann man es, wenn man die Möglichkeit hat, auf einem Laserfarbdrucker das Bild vorab auszudrucken. Denn diese Drucker arbeiten ebenfalls mit dem CMYK Farbmodell.