Digitaler Fotokurs

Objektfotografie, Table Top Fotografie

 

 

 

 

 

Auch ein Fotoamateur kommt nicht umhin, gelegentlich einfach nur Objekte zu fotografieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sei es, um etwas über eBay oder Quoka oder sonstigen Kleinanzeigen anzubieten, oder um etwas zu dokumentieren.

 

 

 

 

 

 

Neben der Architekturfotografie gehört das Fotografieren von Objekten zu den schwierigsten Aufgaben der Fotografie. Denn gerade bei der Objektfotografie kommt es auf die Beherrschung der Technik und insbesondere der Beleuchtungstechnik an.

 

 

 

 

 

Spiegelnde Oberflächen

Spiegelnde Oberflächen wie beispielsweise ein Glas stellen mit die höchsten Ansprüche an die Beleuchtung, schließlich soll sich nicht das ganze Studio beziehungsweise Zimmer im Glas spiegeln.

 

Wie man es nicht machen sollte, sehen Sie im nächsten Foto:

 

 

In diesem Foto von einem Glas spiegelt sich das ganze Zimmer beziehungsweise mein Heimstudio. Dabei hatte ich vorher schon einiges an Beleuchtung ausprobiert, konnte jedoch die Spiegelungen nicht vermeiden.

 

Die chinesischen Wandtafeln auf der linken Seite des Studios spiegeln sich gleich doppelt im Glas.

 

Spiegelungen auf glänzenden Oberflächen entstehen immer dann, wenn das Studio beziehungsweise der Raum, in dem die Fotos aufgenommen werden, ausreichend helle Reflektionsflächen in seiner Nähe bietet. Deshalb sind die großen professionellen Miet-Studios ebenso wie Filmstudios oft mehrere 100 m² groß, so kann man vermeiden, dass es reflektiertes Streulicht im Bild gibt.

 

Doch was tun, wenn man keinen so großen Raum für Fotos zur Verfügung hat? Nach draußen gehen? Draußen haben Sie die Beleuchtung schon dreimal nicht unter Kontrolle, außerdem ist draußen alles gleichmäßig hell, dann wird sich also die gesamte Straße im Glas oder dem Hochglanzlack spiegeln. Doch natürlich könnten Sie das Ganze dennoch irgendwo draußen aufbauen, wo Sie einen Stromanschluss haben und es ansonsten völlig stockdunkel ist, auch nichts in der Nähe, was reflektieren könnte.

 

Im Studio jedoch muss man herausfinden, wo die Spiegelung herkommt und dann versuchen, die Quelle zu eliminieren.

 

Im nächsten Foto ist das viel besser gelungen.

 

 

Dicht an den kleinen Couchtisch, auf dem sich das Glas für das Foto befand und in dessen Glasplatte sich der Fuß spiegelt, wurde gegenüber dem Hauptlicht ein schwarzer Hintergrund aufgestellt.

 

Wenn Sie genau hinsehen, sehen Sie in der Spiegelung sowohl den runden Hintergrund, als auch überraschend schmal das schwarze Bühnenmolton auf der rückwärtigen Wand und ansonsten die weißen Wände des Raumes. Das Foto ist somit noch weit entfernt von einem perfekten Foto von einem Glas. Doch gegenüber dem ersten Foto ist es eine enorme Verbesserung, die einfach durch die Aufstellung eines schwarzen Hintergrunds dicht am Glas erreicht wurde.

 

Gläser sind nun mal rundum Spiegel. Um Gläser perfekt fotografieren zu können, müsste eigentlich ein schwarzes Lichtzelt aufgebaut werden, in dem sich nur noch das Licht der Lampe im Glas spiegelt. Alles was sich sonst spiegeln könnte müsste eliminiert werden. Das Licht kam übrigens in diesen beiden Fotos als leichtes Gegenlicht aus einem Winkel von etwa 45° von hinten und in einem Winkel von etwa 50° von oben. Auf jegliche Aufhellung durch eine zweite Lampe wurde verzichtet, denn die Aufhellung hätte zusätzliche Spiegelungen ins Glas gebracht.

 

Wenn Sie sich diese beiden Fotos ansehen, werden Sie vielleicht verstehen, warum Table-Top Fotos zu den schwierigsten Aufgaben der Fotografie gehören. Dann werden Sie vielleicht auch verstehen, warum ein erfahrener Profifotograf oft Stunden mit einer guten Beleuchtung verbringt. Denn natürlich würde ein Profifotograf an einen Auftraggeber weder das erste noch das zweite Foto abliefern, er würde sich dafür schämen.

 

Spiegelnde Oberflächen haben Sie bei vielen Objekten, ein Glas gehört natürlich zu den ganz besonders problematischen Oberflächen.

 

Eine Silberschale ist längst nicht so problematisch.

 

 

Bei spiegelden Oberflächen müssen Sie außerdem sorgfältig vor den Fotos die Oberfläche reinigen, denn gerade auf spiegelnden Oberflächen fallen leichte Verschmutzungen in einem Foto ganz besonders auf.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie über eine Kleinanzeige oder eBay etwas verkaufen möchten, dann machen Sie sich immer bewusst, das auch das Auge mit kauft. Es kauft nicht nur mit, es ist oft ausschlaggebend, wie etwas aussieht oder auf einem Foto dargestellt wird, um genügend Interesse für ein mitbieten bei eBay beziehungsweise eine Terminvereinbarung bei einer Kleinanzeige zu erregen. Umso verlockender Sie etwas darstellen, natürlich ohne dabei zu belügen und ohne bei gebrauchten Artikeln definitive Mängel zu verschweigen, umso eher werden Sie auch Erfolg mit einer Kleinanzeige oder einem Angebot bei eBay haben.

 

chinesische Teeschale

 

Dieses Foto entstand mit derselben Beleuchtung, mit der auch die beiden Fotos von den Gläsern gemacht wurden. Also mit nur einer Lampe, die als nahezu Gegenlicht in einem etwa 45° Winkel von hinten auf das Objekt strahlt. Die Spiegelung entstand durch die Glasplatte des Couchtischs, auf dem diese chinesische Teeschale aus hauchdünnem Porzellan stand.

 

Je besser die Vorbereitung für Objektfotografie, umso besser auch die Ergebnisse.

 

 

 

 

 

Selbst leuchtende Objekte

Zu den Objekten mit eigener Leuchtkraft gehören Handys genauso wie Monitore, Fernseher und so weiter.

 

Auf manchen schlecht gemachten Werbe-Fotos ist deutlich zu erkennen, dass der Bildschirminhalt des Monitors, Laptops oder Handys nachträglich im Photoshop eingefügt wurde.

 

Sobald man Manipulationen an einem Foto auch erkennen kann, ist ein Foto eigentlich schlecht.

 

Besser, man versucht die Beleuchtung so anzupassen, dass sowohl der Bildinhalt des Monitors wie auch der Monitor, der Laptop oder das Handy richtig dargestellt werden.

 

Für das nachfolgende Foto eines Handys musste ich auch viel experimentieren, um schließlich wenigstens einigermaßen eine vernünftige Beleuchtung hinzubekommen.

 

 

Doch selbst auf diesem Foto lässt sich bestenfalls noch ahnen, dass es sich um ein Farbdisplay handelt. Doch ich musste einen Kompromiss eingehen, um noch längere Belichtungszeiten zu vermeiden, denn es handelt sich bei dem Aquarium auf dem Display nicht einfach nur um ein Bild, sondern einen aktiven Bildschirmschoner, die Goldfische bewegen sich. Ohnehin erstaunlich, dass trotz einer Drittel Sekunde bei Blende acht eine Bewegung der Goldfische auf dem Bild noch nicht zu erkennen ist. Mit noch längeren Belichtungszeiten wäre die Bewegung der Goldfische deutlich geworden. Jede Form der indirekten Beleuchtung, die ich zunächst ausprobierte, war für das Display viel zu hell. Diesen Beleuchtungseffekt erreichte ich schließlich, indem der Scheinwerfer auf das schwarze Bühnenmolton im Hintergrund gerichtet wurde und lediglich noch das geringe Restlicht, das vom Bühnenmolton nicht absorbiert wurde, zurück in den Raum strahlte.

 

Das Display war immer noch viel zu dunkel, doch wozu gibt es den Photoshop. Mit dem Polygon-Lasso fuhr ich eben an den schwarzen Innenkanten des Displays entlang. Um keinen groben Übergang zu bekommen, wählte ich eine weiche Kante von fünf Pixeln, machte aus der Auswahl eine Ebene durch Kopie, die ich mit der Ursprungsebene mit einer Deckkraft von 25 % Negativ multiplizierte. Dadurch wurde das Display etwas aufgehellt, ohne deshalb unnatürlich zu wirken.

 

 

Bei solchen Objektfotos ist die digitale Fotografie der analogen Fotografie zumindest bezüglich der schnellen Kontrolle der Ergebnisse weit überlegen. Für Großformatkameras, mit denen man im Studio normalerweise Objektfotos macht, wurde deshalb auch bereits in den achtziger Jahren ein Polaroid Rückteil entwickelt, das sogar im Gegensatz zum normalen Polaroid Verfahren zu einem echten Negativ zusätzlich zum Positiv für die sofortige Kontrolle führte. Denn ohne ausprobieren bekommt man solche Fotos kaum richtig hin.

Handmodels, die geduldigsten Fotomodelle

Sicher haben Sie irgendwann schon mal ein Foto gesehen, auf dem ein Sektglas von einer schönen Frauenhand gehalten wird. Models, die sich darauf spezialisiert haben, wozu natürlich ausgesprochen schöne Hände erforderlich sind, müssen eine unglaubliche Geduld haben. Denn bis die Beleuchtung den Fotografen befriedigt, können oft viele Stunden vergehen. Die ganze Zeit muss das Modell das Sektglas in der Hand halten, was ohne zusätzliche Stützen des Arms völlig unmöglich wäre. Erst wenn die Beleuchtung endgültig steht, wird das Sektglas gegen ein Glas mit frischem Sekt ausgetauscht, der nun auch wieder richtige perlt.

 

Mit diesem Beispiel möchte ich Ihnen ebenfalls zeigen, das gute Objektfotografie trotz reichlicher Erfahrung von Berufsfotografen wie auch einem geradezu perfekten technischen Equipment, das oft mehrere Hunderttausend Euro gekostet hatte, reichlich Vorbereitungen und experimentieren mit der Beleuchtung erfordert.

Welche Beleuchtung braucht man für Objektfotografie?

Bei der Fotografie von Objekten brauchen Sie eigentlich nur selten auf kurze Belichtungszeiten zu achten, zumindest, wenn Sie ein Stativ benutzen. Die Beleuchtung muss also längst nicht so stark sein, wie sie für die Fotografie von Menschen oder Tieren erforderlich wäre, die sich schließlich auch bewegen.

 

Reichen billige Scheinwerfer vom Baumarkt?

Grundsätzlich reichen sogar die billigen Halogen-Scheinwerfer vom Baumarkt für die Objektfotografie völlig aus. Es spielt dabei keine Rolle, welche Farbtemperatur das Licht der verwendeten Scheinwerfer hat. Denn Tageslicht sollten Sie bei der Objektfotografie ohnehin grundsätzlich ausschließen, kaum ein Scheinwerfer ist stark genug, um gegen Tageslicht anzukommen. Nur eine professionelle, leistungsfähige Blitzanlage mit mindestens 1000 Wattsekunden pro Blitz-Kopf ist noch deutlich heller als das Tageslicht. Für jegliches Kunstlicht außer Blitzanlagen müssen Sie ohnehin entweder den Weißabgleich der Kamera anpassen oder einen nachträglichen Weißabgleich in der Rohdatendatei vornehmen.

 

 

 

 

 

 

 

Für Objektfotografie empfehlen sich noch mehr als für jede andere Form der anspruchsvollen Fotografie Kameras, die nicht nur im JPEG Format abspeichern, sondern auch die Speicherung als Rohdaten zulassen. Denn in einem JPEG können Sie nachträglich keinen Weißabgleich mehr vornehmen, außer, Sie haben tatsächlich eine reinweiße Farbfläche im Bild, über die ein Weißabgleich mit einer Pipette im Bildbearbeitungsprogramm vorgenommen werden kann. Noch besser sind Sie natürlich mit einer Spiegelreflexkamera dran.

 

Glas mit Orangensaft

 

Das Optimum für die Objektfotografie ist nach wie vor eine Großformatkamera, doch das dürfte für nahezu jeden Amateur außerhalb der finanziellen Reichweite liegen. Nicht nur, weil die Kamera selbst bereits viele Tausend Euro kostet, sondern weil auch ein Digitalrückteil vermutlich mehr als Ihr ganzes Jahreseinkommen kosten würde. Außerdem wird ein Fotograf nicht umsonst drei Jahre ausgebildet, der Umgang mit einer Großformatkamera will auch gelernt sein.

Die bessere Lösung: Videoleuchten oder sogar Studioleuchten, am besten natürlich eine professionelle Blitzanlage

Auf die Ausstattung mit Lampen im eigenen kleinen Heimstudio wird in einem eigenen Kapitel dieser Website eingegangen.

Das eigene Heimstudio

Besondere Beleuchtungseinrichtungen in der Objektfotografie

Das Lichtzelt

Für besondere Zwecke, zum Beispiel um unerwünschte Spiegelungen in einem Glas zu vermeiden oder um ein möglichst weiches Licht zu bekommen, kann ein Lichtzelt vorteilhaft sein.

 

Lichtzelte gibt es fertig zu kaufen. Doch wenn Sie nur ganz selten einmal Fotos machen, für die ein Lichtzelt die bessere Lösung wäre, dann wird sich die Anschaffung kaum lohnen.

 

Ein behelfsmäßiges Lichtzelt können Sie sich auch selbst bauen. Sie brauchen dazu lediglich einen farbneutralen weißen Stoff, der nicht zu dick ist und somit genügend Licht durchlässt. Mit Ausnahme des Kameraobjektives, das durch eine kleine Lücke im Lichtzelt gesteckt wird, sollte das Lichtzelt das Objekt von allen Seiten umgeben. Je nach Stärke der Lampen, die außerhalb des Lichtzelts auf das Lichtzelt leuchten, werden sich dennoch innerhalb des Lichtzelts ganz leichte Schatten ergeben. Deshalb achten Sie auch bei Verwendung von einem Lichtzelt darauf, dass es nicht doppelte Schatten gibt. Im übrigen werden bei einem Lichtzelt die Lampen ähnlich angeordnet wie in der Reprofotografie, nämlich von beiden Seiten mit etwa 45° von oben.

 

Entweder Sie bauen sich ein einfaches Gestell, über das der Stoff gehängt wird, natürlich sollte das Material des Gestells keinesfalls spiegeln, oder Sie hängen das Lichtzelt einfach von der Decke oder einem Stativ mit einem Auslegearm ab.

 

Das umgekehrte können Sie versuchen, wenn Sie stark spiegelnde Oberflächen vor einem schwarzen Hintergrund wie beispielsweise oben die Gläser fotografieren möchten, allerdings sollte in diesem Fall das Lichtzelt aus einem leichten Bühnenmolton bestehen, Bühnenmolton gibt es sowohl in einer schweren Qualität mit 300 g/m² wie auch in einer leichteren Qualität mit 160 g/m² und natürlich muss für die Lampe beziehungsweise Blitzleuchte eine Öffnung im Zelt sein. Es versteht sich wohl von selbst, dass Sie bei der Verwendung von Videoleuchten oder Studioscheinwerfern auf genügend Abstand zum Stoff achten, denn diese Lampen werden außerordentlich heiß und könnten einen Stoff entzünden oder zumindest verkohlen.

 

Man sollte übrigens Videoleuchten oder Studioscheinwerfer nie länger als unbedingt notwendig brennen lassen, das gilt insbesondere für Videoleuchten, die durch Überhitzung selbst verschmoren können. Wenn Sie eine Pause machen, dann auch die Lampen aus.

 

Mit einer Blitzanlage haben Sie dieses Problem natürlich nicht, obwohl auch die Einstellleuchten einer Blitzanlage selbstverständlich Hitze erzeugen.

Der Lichttisch

Ganz selten einmal braucht man einen Lichttisch, den man sich, wenn man ihn nicht ständig braucht, natürlich ebenso gut selbst basteln kann wie auch ein Lichtzelt.

 

 

Bei einem Lichttisch steht das Objekt auf einer Milchglasfläche, die von unten gleichmäßig beleuchtet wird. Damit schwebt es gewissermaßen über dem Licht.

 

 

 

 

 

 

 

Bei einem echten Lichttisch ist das Milchglas ebenso wie ein endloser Hintergrund in einem Bogen nach hinten hochgezogen und die Rückseite wird ebenfalls gleichmäßig beleuchtet. Zusätzliche Aufhell-Leuchten, die aus einem Winkel von etwa 45° von vorne und oben kommen, können das Objekt zusätzlich aufhellen, so dass es nicht nur als Schattenriss erscheint. Damit lassen sich sehr reizvolle Fotos machen.

 

 

 

 

Wenn Sie sich einen Lichttisch selbst bauen wollen, brauchen Sie lediglich eine stabile Glasplatte, es muss kein Milchglas sein, sowie zwei Stützen, auf denen Sie die Glasplatte platzieren. Haben Sie ohnehin einen Tisch mit einer Glasplatte, dann haben Sie damit schon die Unterlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf die Glasplatte legt man Transparent Papier, das man in großen Bogen der von der Rolle im Bürofachhandel kaufen kann. Das Transparentpapier wird nach hinten hochgezogen, dabei sollten natürlich keine Knicke entstehen. Nun wird das Ganze von unten und hinten gleichmäßig beleuchtet. Fertig ist der Lichttisch. Das größte Problem bei einem Lichttisch ist die gleichmäßige Ausleuchtung von unten und hinten.

 

 

 

 

Ein durchscheinender weißer Stoff kann im Notfall das Transparentpapier ersetzen.

 

Achtung, wenn Sie Videoleuchten mit Halogenbirnchen verwenden. Diese Leuchten dürfen nicht mehr als 45° nach oben oder unten geneigt werden, weil sonst die Glühwendel zu stark durchhängen und durchbrennen. Das Problem ergibt sich nicht, wenn in der Videoleuchte stattdessen ein Halogen-Stab arbeitet.

Fotos im sanften Gegenlicht

Auch dazu brauchen Sie keine sündhaft teure Anlage, wiederum reicht Transparentpapier und eine gleichmäßige Ausleuchtung von hinten. Transparentpapier gibt es von der Rolle, mit Breiten von etwa 1 m.

 

Die nachfolgenden Fotos entstanden wie auch das Foto im Logo auf folgende Weise:

 

 

 

Damals hatte ich eine Wohnung in München Bogenhausen, bei der jeweils eine Wand vollständig aus Glas bestand mit einem Balkon davor. Mit zwei Tesafilmstreifen klebte ich zwei Bogen Transparent-Papier nebeneinander auf den Aluminiumrahmen des großen Fensters und beleuchtete das Ganze vom Balkon aus.

 

Für das Farbfoto wurde etwas länger belichtet, dadurch ist es kein reiner Schattenriss mehr.